Hundehaftpflicht im eigenen Haushalt

Hundebesitzer müssen besonders viel Wert auf eine gute Absicherung für den Hund legen. Falls der Vierbeiner doch einmal beißt, auf die Straße rennt und einen Schaden anrichtet, dann sind Sie wenigstens gut abgesichert. Eine Hundhaftpflichtversicherung ist Pflicht und sollte nicht auf die lange Bank geschoben werden. Manchmal ist es auch möglich, den Vierbeiner über die private Haftpflichtversicherung abzudecken. Aber da sollten Sie sich vorher genau informieren, ob und in welchem Umfang der Schutz in einer Hundehalterversicherung gegeben ist.

Hundehalter sollten unbedingt auf eine Hundehaftpflicht setzen, ansonsten tragen Halter das gesamte finanzielle Risiko. Der Versicherungsvergleich zeigt, dass die Haftpflicht mit unter 5 Euro im Monat nicht teuer sein muss.

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Eine Haftpflicht für Hunde sehr wichtig

Hundehaftpflicht im eigenen Haushalt

Hundehaftpflicht im eigenen Haushalt

Im Normalfall machen Hunde ja bekanntlich nichts. Sie sind lammfromm und können keiner Fliege etwas zuleide tun. Doch sie sind nun einmal Tiere und können auch unberechenbar werden. Manchmal werden die einfachsten Situationen zum Problem. Vielleicht erschrickt der Hund beim Spazieren gehen und möchte Sie als Frauchen oder Herrchen beschützen. Dann kann es durchaus passieren, dass er zubeißt. Wer keine Versicherung hat, sieht nun alt aus. Die anfallenden Kosten und eventuell noch Schmerzensgeld müssen Sie tragen.

Hundehaftpflicht im eigenen Haushalt- Schäden im eigenen Haushalt nicht enthalten

Die Hundehaftpflichtversicherung ist dafür da, Sie als Halter vor Schadenersatzansprüchen und finanziellen Kosten zu schützen, die Ihr Vierbeiner einem Dritten zufügt. Schäden, die Ihnen und in Ihrem eigenen Haushalt geschehen, werden somit nicht übernommen. Auch ist darauf zu achten, wenn Sie in einer Mietwohnung leben, dass in der Police Mietsachschäden abgedeckt sind. Werden beispielsweise Laminat oder Türen zerkratzt oder anderweitig beschädigt, dann müssen Sie als Mieter dafür gerade stehen und die Kosten übernehmen.

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Optimal versichert sein

Wer sich für eine Hundehaftpflicht entscheidet, der muss damit rechnen, dass nicht alle Risiken in der Police enthalten sind. Es sollte unbedingt genauer hingeschaut werden. Meist ist es so, dass bestimmte Risiken zusätzlich in den Vertrag aufgenommen werden können. Zu möglichen Risiken zählen beispielsweise der ungewollte Deckakt und das Fremdhüter-Risiko. Durch die extra Bausteine sind Sie dann optimal versichert und im Fall der Fälle übernimmt die Versicherung die anfallenden Kosten.

Was zahlt der Hundeversicherer

Wer eine Hundehaftpflicht abschließt, der muss keine Wartezeiten einhalten. Also mit Vertragsabschluss beginnt dann somit auch der Schutz. Passiert etwas, so springt der Versicherer ein. Grundsätzlich werden sämtliche Schäden Dritter, die der Vierbeiner anrichtet, übernommen. Sie sind also auf jedem Fall gegen Vermögensschäden, Sachschäden und Personenschäden abgesichert. Falls es einmal einen ungerechtfertigten Schadenersatzanspruch gibt, dann setzt sich die Versicherung ein und wehrt die Forderung ab.

Versicherungssummen für die Hundehaftpflichtversicherung

Es ist immer schwierig zu sagen, welche Versicherungssumme sinnvoll ist. Einige Hundehalter denken, dass ein besonders hoher Schaden nicht entstehen kann. Doch das stimmt nicht. Kommt es beispielsweise zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden und Co, dann kann schnell eine beträchtliche Summe zusammenkommen. Von daher sollte sie schon bei mindestens 3 Millionen liegen. Doch es bietet sich an, eher auf die höheren Versicherungssummen zuzugreifen. Meistens werden auch 5 oder gar 10 Millionen angeboten. So sind Sie ausreichend geschützt.

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Der Beitrag für die Hundversicherung

Natürlich gibt es einige Faktoren, die den Beitragssatz bestimmen. Auf jedem Fall ist die Versicherungssumme ein ausschlaggebender Punkt. Ebenfalls kommt es auf die Rasse an. Die Rassen, die zu den Kampfhunden zählen, werden von einigen Versicherungsunternehmen überhaupt nicht oder nur gegen einen hohen Prämienaufschlag versichert. Bei mehreren Hunden gibt es meist auch einen Rabatt. Zusätzlich spielen die Zahlweise, die Selbstbeteiligung und das Alter des Halters eine große Rolle. Aktuelle Entwicklungen und Nachrichten zum Thema können Sie auch unter https://www.hundehaftpflichttest.de/news/ in Erfahrung bringen.

Kündigungen der Hundhaftpflichtversicherungen

Selbstverständlich ist es auch möglich, eine Haftpflichtversicherung zu kündigen. Hierbei muss aber die Laufzeit beachtet werden. In der Regel kann drei Monate vor Laufzeitende eine Kündigung erfolgen. Wird nicht gekündigt, dann läuft die Police ein weiteres Jahr. Stirbt der Hund oder wird verkauft, so besteht ein Sonderkündigungsrecht. Ebenfalls kann nach einer Schadenregulierung oder nach Anhebung der Beiträge ohne Leistungsanhebung die Hundehaftpflichtversicherung gekündigt werden.

Hundehaftpflichtversicherung, die im eigenen Haushalt greift

Für Hundehalter ist eine Hundehaftpflicht sehr wichtig und sollte daher abgeschlossen werden. Bei eventuell eintretenden Schäden Dritter durch den Hund können undenkbar hohe Schadenersatzforderungen entstehen. Der Versicherer reguliert dann ohne Wenn und Aber den entstandenen Schaden. Es lohnt sich aber, die Haftpflichtversicherung zu vergleichen. Die Beiträge schwanken von Anbieter zu Anbieter. Aber im Endeffekt ist es so, dass Sie mit der richtigen Versicherung sehr gut abgesichert sind. Ob ja oder nein zur Haftpflichtversicherung für den Hund, erfahren Sie hier.

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